Über mich

Geboren wurde ich am 27. August im Jahr des Wasserdrachen. In der ostasiatischen Mythologie gelten Drachen bekanntlich nicht als gefährliche Ungetüme, denen ständig edle Ritter wie Jung-Siegfried oder der heilige Georg mit Schwert und Lanze auf den schuppigen Pelz rücken, um wunderschöne Königstöchter zu befreien. Nein, die chinesischen Drachen sind unglaublich beliebte, freundliche, hilfsbereite, großzügige Glücksbringer. Da konnte es gar nicht ausbleiben, dass ich Psychotherapeutin werden wollte!

Zunächst allerdings wurde ich Journalistin. Während unsere drei Kinder heranwuchsen, schrieb ich regelmäßig Artikel, Kolumnen und Glossen und viele, viele sogenannte Wahre Geschichten: Das sind, je nachdem, witzige, gefühlvolle oder dramatische Kurzromane in Ich-Form, natürlich nach echten Begebenheiten, aber so verfremdet, dass sich niemand darin wiedererkennen und womöglich gekränkt fühlen kann. Nebenbei leitete ich Seminare zu Themen wie „Anti-Aging“, „Dank Isometrics jünger und schöner aussehen“ und „Schlank und gesund durch Trennkost“.

Als unsere Jüngste sieben Jahre alt war, begann ich, sozusagen als Spätberufene, mit viel Schwung und Begeisterung an der TU Braunschweig Psychologie zu studieren. Leider wurde mein Mann kurz vor meiner Diplomprüfung so schwer krank, dass ich mein Studium kurzfristig (wie ich damals dachte) unterbrechen musste, um den Lebensunterhalt für unsere Familie zu verdienen. Nachdem er schließlich gestorben und ich einigermaßen darüber hinweggekommen war, wollte ich mein Psychologiestudium zügig abschließen. Doch inzwischen war der Studiengang komplett auf Bachelor und Master umgestellt worden, und man erklärte mir, ich müsste noch einmal ganz von vorn beginnen. Vier weitere Jahre meines Lebens mit ähnlichen Klausuren, Hausarbeiten, Referaten und Prüfungen wie ehedem...? O nein, bitte nicht! Damals war ich schon drauf und dran, meinen Berufswunsch endgültig zu begraben.

Bis ein Zettel an einer Gifhorner Eisdiele mein Leben veränderte: Michael Meyer aus Hohnebostel (nur fünf Kilometer von Müden – wenn das kein Wink des Himmels war!) kündigte einen neuen Kurs an der Herbert-Fritsche-Schule für angehende Heilpraktiker eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie“, an. Dabei hatte ich nicht mal geahnt, dass es diesen Beruf überhaupt gab! So wurde ich schließlich, statt Diplom-Psychologin:

 

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Meine Ausbildung verdanke ich also   zunächst mal meinem geduldigen, stets freundlichen und sachkundigen Lehrer Michael Meyer.

Die Zulassung als Heilpraktikerin für Psychotherapie

wurde mir am 18. Dezember 2014 vom dafür zuständigen Gesundheitsamt Gifhorn ausgestellt.

Ursprünglich wollte ich als Gesprächstherapeutin (nach Carl Rogers) arbeiten, denn schon während meines Psychologie-Studiums hatte ich die erste Hälfte dieser Ausbildung absolviert.

Doch wie mir schon öfter bei meinen Seminaren aufgefallen war: Wenn wir unser Leben zum Besseren wenden wollen, kommt es eben nicht nur auf Einsicht und Vernunft an; beides brachten meine Teilnehmerinnen oft reichlich mit! Aber diesen Erkenntnissen müssen eben auch Taten folgen: Und dabei stand ihnen nur allzu oft der berühmt-berüchtigte innere Schweinehund im Weg...

 

Deshalb entschied ich mich für Hypnose

An der Hypnosetherapie überzeugt mich, dass es sich der innere Schweinehund während der Trance sozusagen in seinem Körbchen gemütlich machen und anschließend verblüfft die positiven Veränderungen bestaunt, die das Unterbewusstsein währenddessen in Gang gesetzt hat...
Außerdem bin ich nicht übermäßig geduldig. Wenn mir eine liebe Freundin selbstgefällig berichtet, dass ihre Psychoanalyse nun schon ins dritte Jahr geht (wohlgemerkt, ohne dass ich gewaltige Fortschritte an ihr bemerkt hätte), dann frage ich mich im Stillen schon, ob so eine ausdauernde Nabelschau tatsächlich Wunder wirkt... 

Meine Hypnose-Ausbildung habe ich bei Alfred Himmelweiß erhalten. Zugute kommt mir da übrigens meine jahrelang durch das Verfassen „wahrer Geschichten“ geförderte Begabung, in der Phantasie meiner Klienten genau die Bilder entstehen zu lassen, die ihnen schließlich den Weg zu ihren ur-eigenen Kraftquellen weisen... 

So können sie die eigene Lebensgeschichte nach ihren Wünschen so umschreiben, dass sich ihr persönliches Happy End wie von selbst ergibt.

 

Dann fand ich zur Klopf-Akupressur

Die Klopf-Akupressur nach Gary Craig entdeckte ich beim ziellosen Rumsurfen im Internet. Vielleicht wurde sie mir aber auch sozusagen von höheren Mächten in den Schoß geworfen, damit ich sie es für mich uns und andere nutzen kann? Wer weiß! 

Jedenfalls habe ich mir zunächst sämtliche Bücher und Lern-DVDs dazu aus den USA schicken lassen und sie alle sehr intensiv durchgearbeitet, um anschließend die entsprechende Ausbildung zu machen, diesmal auf Deutsch und mit echtenlebendigen Menschen und deren tatsächlichen Problemen. Ich war und bin deswegen sehr dankbar dafür, Elke Braunholz  in Hannover als erfahrene, einfallsreiche und einfühlsame Lehrerin gefunden zu haben. 

 

Was möchten Sie sonst noch wissen?

Im Privatleben bin ich nicht nur glückliche Mutter meiner längst erwachsenen Kinder, sondern auch stolze Großmutter der drei süßesten Enkeltöchterchen der Welt.

Meine Katzen sowie der eine oder andere Streuner aus der Nachbarschaft und mehrere Igel halten mich für einen hochbegabten Dosenöffner. Wenn Sie noch mehr über mich erfahren möchten, erzähle ich Ihnen das liebend gern im persönlichen Gespräch... Doch in erster Linie geht es in meiner Praxis ja um Sie! Was auch immer Sie bedrückt, was auch immer Sie mir anvertrauen: Ich höre Ihnen zu. Und zwar, ohne Ihr Verhalten zu werten oder über Sie zu urteilen; ohne Sie mit guten Ratschlägen einzudecken; und selbstverständlich, ohne irgendetwas von dem weiterzusagen, was Sie mir anvertraut haben. Es bleibt wirklich alles unter uns. 

Mit meiner Behandlung begleite und unterstütze ich Sie dabei, endlich der Mensch zu werden, der Sie im Grunde Ihres Herzens schon seit jeher sind. Dank Hypnose und Klopf-Akupressur darf sich das auch noch so richtig angenehm für Sie anfühlen! Ist das nicht die Chance, auf die Sie gewartet haben...? 

 

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