Gibt es überhaupt Gegenanzeigen?

Akute psychotische Zustände, wie schwere Depressionen, Manien oder paranoide Vorstellungen gehören grundsätzlich immer in die Behandlung eines kompetenten PsychiatersDa darf und will ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie nicht hineinpfuschen; ich kann Ihnen jedoch meine zusätzliche Unterstützung im Rahmen der Gesamtbehandlung anbieten. 

KEINESWEGS allerdings, und das möchte ich hier ausdrücklich noch einmal betonen: KEINESWEGS kann meine Behandlung Ihre bisherige fachärztliche Behandlung und Betreuung ersetzen!

Dies gilt insbesondere bei Alkohol- oder Drogensucht, bei schweren Herz- und Kreislaufleiden wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombose, bei Epilepsie und sonstigen gravierenden Erkrankungen des Zentralen Nervensystems. 

 

Bitte keine Selbst-Diagnose!

ACHTUNG, auch das ist mir sehr wichtig: Bitte missverstehen Sie den Inhalt dieser Website auf keinen Fall als Anleitung zur Selbstdiagnose – und erst recht nicht als Aufforderung, Ihre verordneten Medikamente ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin  abzusetzen!

Gerade durch Psychopharmaka und vor allem durch die zu Unrecht so beliebten und häufig nicht nur bei Depressionen verordneten Antidepressiva entstehen während der Zeit der Einnahme so entscheidende Veränderungen im Gehirn, dass es mit schweren, nahezu unerträglichen Entzugserscheinungen reagiert, wenn ihm diese Stoffe abrupt entzogen werden! Weil sie nur langsam abgebaut werden, befinden sich deren Rückstände noch lange Zeit im Körper. Deswegen können Entzugserscheinungen um Wochen oder gar Monate verspätet auftreten.

Leider kann der Entzug so unerträglich sein, dass der Arzt eine neue schwere Depression feststellt und der Patient reumütig zu seinen gewohnten Medikamenten zurückkehrt. Deswegen ist es unbedingt notwendig, Psychopharmaka unter ärztlicher Aufsicht ganz allmählich auszuschleichen, um dem Gehirn Gelegenheit zu geben, sich nach und nach davon zu befreien und zu seinem naturgegebenen Stoffwechsel zurückzukehren. Und noch etwas:

 

Die Hypnose-Therapie hat ihre Grenzen

Die Suggestionen der Hypnose stoßen naturgemäß bei jemandem, der gehörlos ist oder kein Deutsch versteht, und bei schwerer geistiger Behinderung und Demenz an ihre Grenzen. Andererseits können sich dadurch etwa bei der Schizophrenie unter Umständen die Symptome verstärken. Übrigens kann ich auch verstehen, wenn Sie ganz allgemein ein leises Misstrauen gegenüber der Hypnose verspüren. Vielleicht haben Sie mal einen Show-Hypnotiseur gesehen, der einer jungen Dame im korrekten Businesskostüm mit Erfolg eingeredet hat, sie sei splitterfasernackt, so dass sie sich schrecklich vor dem amüsierten Publikum schämte, bis ihr die mitleidige Moderatorin eine Decke überwarf... Sowas gibt es, gewiss, aber nicht in der Hypnosetherapie und auf keinen Fall bei mir. Dennoch könnte man von Manipulation sprechen, auch wenn die Hypnose so, wie ich sie anwende, eine sanfte Heilmethode und grundsätzlich immer zu Ihrem Besten ist.

 

Umfassender wirkt die Klopf-Akupressur

Denn dabei handelt es sich um eine energetische Therapie, die den natürlichen Fluss der Lebenskraft stärkt und dadurch Körper, Geist und Seele harmonisiert. Harmonie wiederum ist grundsätzlich etwas Positives. Sie tut einfach jedem gut und lässt sich weder „überdosieren“ noch im Sinne von Mind Control irgendwie missbrauchen. Verblüffenderweise wirkt die Klopf-Akupressur aber nicht nur dann, wenn Sie Ihre eigenen Meridianpunkte oder die Ihres Gegenübers direkt beklopfen, sondern sogar auf Entfernung! So können Sie damit zum Beispiel Ihre Tochter während der Abiturprüfung unterstützen, indem Sie an sich selbst klopfen, während Sie sich in Gedanken liebevoll mit ihr verbunden fühlen, oder Ihrem Sohn die Kopfschmerzen nehmen, selbst wenn er im Nebenzimmer auf dem Sofa liegt und als „cooler Typ“, der er nun mal ist, von Mamas „esoterischem Blödsinn“ nichts hören will. Ist es übergriffig, ihm ohne seine Zustimmung zu helfen? Ich finde: Nein. Nicht mehr, als wenn Sie ihm eine Schmerztablette anbieten würden. Aber ohne deren schädliche Nebenwirkungen!

 

... selbst wenn man nicht daran glaubt!

Tatsächlich handelt es sich bei der Klopf-Akupressur in keiner Weise um eine Glaubensfrage.

Deswegen lassen sich damit eben auch Babys trösten (allerdings: wenn sie hungrig sind, nützt das Klopfen nicht!) und kleine Kinder beruhigen, die ja noch unfähig sind, zu begreifen, worum es geht. Von „Glauben“ ganz zu schweigen! Sie können damit sogar Ihre Haustiere behandeln. Ja, wahrscheinlich tun Sie das längst intuitiv, indem Sie Ihre Katze oder Ihren Hund oben auf dem Kopf kraulen und das Brustbein streicheln: Das fühlt sich für die Tiere nicht nur sehr angenehm an, sondern es wirkt sich auch positiv auf deren Gesundheit aus.

Eine zufrieden schnurrende Katze wiederum strahlt ringsumher eine Aura des Wohlbefindens aus und macht damit auch uns Menschen glücklich.

 

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