Allergien und Überempfindlichkeiten

Wenn der Frühling einkehrt, beginnt für Allergiker die Heuschnupfenzeit

Jedes Jahr, wenn der Frühling einkehrt, wenn die Vögel singen und die Weidenkätzchen mit den Haselsträuchern um die Wette zu blühen beginnen, fängt für die Allergiker die elende Heuschnupfenzeit an. Nein, das ist wahrhaftig kein Vergnügen! Da tränen die Augen, die Nase läuft... und die Freude am Erwachen der Natur nach den dunklen Wintermonaten hält sich in engen Grenzen. Leider beschränken sich Allergien keineswegs auf Blütenpollen (als wäre das nicht schon schlimm genug!)... Praktisch alles kann sie auslösen. Das Immunsystem von Allergikern sieht sich eben immer und überall von Feinden umgeben, die es abwehren muss, wobei es hemmungslos „mit Kanonen auf Spatzen schießt“. 

 

Werden Allergien (v)ererbt?

Allergische Eltern bekommen oft allergische Kinder

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder allergiegeplagter Eltern ebenfalls Allergien bekommen, liegt bei runden 80 Prozent. Allerdings gab es früher kaum Allergiker (und übrigens auch erheblich weniger Chemikalien in Haus und Umwelt). Weil die Kinder heutzutage in einer sehr sauberen, ja, verglichen mit der Zeit vor hundert Jahren geradezu sterilen Umgebung aufwachsen, meinen manche Forscher, dass ihr Immunsystem durch zuwenig Spielen im Matsch unterentwickelt bleibt und deswegen geradezu „hysterisch“ schon auf winzigste Schmutzmengen reagiert. 

 

Oder entstehen sie durch Erfahrungen?

Oft spielen seelische Gründe eine Rolle bei Allergien

Der berühmte Hypnotiseur Dave Elman berichtet von einem jungen Klienten, der auschließlich gegen gelbe Rosen allergisch war, nicht jedoch gegen rote, rosa oder weiße. Merkwürdig, oder? Die Hypnoanalyse ergab, dass er in seiner frühen Kindheit von seinem bockenden Pony abgeworfen worden war und dabei ausgerechnet in einem gelb blühenden Rosenstrauch landete. Nachdem er dieses längt vergessene traumatische Erlebnis als Ursache seines Heuschnupfens erkannt hatte, vertrug er es plötzlich ohne weiteres, sich im selben Raum wie ein üppiger Strauß aus gelben Rosen aufzuhalten. Eine weitere Therapie war somit überflüssig...

 

Auch die Klopf-Akupressur kann helfen

Klopf-Akupressur und Hypnose helfen gegen Allergien

Der Fall „Gelbe Rosen“ beweist, dass Allergien sich zwar durch durch körperliche Symptome äußern, aber keinen organischen Ursprung haben müssen. Unverkennbar spielen Geist und Seele ebenfalls eine wichtige Rolle. Ja, manche Psychotherapeuten meinen sogar, wir könnten nicht nur auf materielle Stoffe, sondern auch auf bestimmte Gedanken,  Emotionen und sogar Menschen allergisch reagieren! Auf jeden Fall wirkt die Klopf-Akupressur zunächst mal beruhigend. Die „blinde Wut“, mit der das Immunsystem sich bislang auf harmlose „Eindringlinge“ gestürzt hat, kann dadurch einer achtsameren Kontaktaufnahme weichen. Damit werden Heuschnupfen, Nesselfieber und Wasserablagerungen im Körpergewebe überflüssig und dürfen verschwinden. 

 

Akute allergische Reaktionen...

Ein Bienenstich kann für Allergiker gefährlich werden

... allerdings kann, darf und will ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie auf gar keinen Fall behandeln!

Wenn Ihr Organismus hochallergisch auf bestimmte Stoffe (zum Beispiel Bienenstiche!) reagiert, dann hat Ihnen Ihr Arzt sicherlich ein Notfall-Set für Allergiker mit einem Autoinjektor verschrieben. Das sollten Sie vorsichtshalber immer bei sich tragen und im Zweifelsfalls lieber zu früh als zu spät einsetzen. Sobald sich rote Quaddeln am ganzen Körper bilden, Schwindel oder Übelkeit, womöglich sogar Atemnot oder Schock auftreten, ist Ihre Allergie selbstverständlich unbedingt ein Fall für den Notruf 112 und den Notarzt!

In leichteren Fällen jedoch lassen sich viele Ursachen für Allergien und Überempfindlichkeiten durch Klopf-Akupressur und gegebenenfalls Hypnose innerhalb kurzer Zeit auflösen. Und Sie haben gute Aussichten, endlich der Mensch zu werden, der Sie doch im Grunde Ihres Herzens schon seit jeher sind. 

 

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